Wölfe-Telegramm aus Hamburg

    Das Endergebnis…

    … Ist 2 zu 1 in der Serie für den TVL. Nachdem die Wölfe das umkämpfte Spiel am Samstag in Hamburg gut mit 11 zu 6 gewonnen haben, sah es Sonntag vor heimischer Kulisse erst so aus, als würde ihnen ein Arm ausgerissen werden, doch wie durch ein Wunder blieben alle Arme dran und die Wölfe gewannen in der Verlängerung mit 7 zu 6.

    Der Spielverlauf…

    Das Spiel am Samstag startete mit einem frühen Tor durch N. Bröker. Diese Führung wurde dann im Mitteldrittel ausgebaut und das Spiel deutlich gewonnen. Leider verpassten es die Wölfe, am Ende des Spiels noch Akzente zu setzen, um den PiranHHas hier schon den ein oder anderen Zahn frühzeitig zu ziehen. Nicht zuletzt deshalb startete der ETV am Sonntag besser in die Partie als die Wölfe. Dazu trugen zudem noch eine starke Defence, ein super aufgelegter Torhüter Jussi Kursula und ein spielüberragender Flemming Per Kühl auf Seiten des ETV bei. Doch die Wölfe bewiesen am Sonntag statt spielerischer Klasse die doch vielleicht für die Playoffs wichtigere Willensstärke und Comebackqualität. Nicht zu schweigen von letzten Funken Glück. 

    Die Szene des Spiels…

    … hatte Panu „Hallenwart“ Hallama, der in der Overtime mit einem Schlagschuss durch die ganze Hamburger Defence schoss und den Ball im oberen rechten Knick des Tores platzierte. 

    In der nächsten Woche…

    … stellen sich die Wölfe auf den Rekordmeister und klar favorisierten UHC Weißenfels ein.

    Geschrieben von Alexander Seitz.

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